Sitex-Databusiness und JETALLIANCE starten durch
Die JETALLIANCE Gruppe zählt zu Europas führenden Unternehmen der Business Aviation mit Hauptsitz am Flugplatz Bad Vöslau, Niederösterreich. Das Angebot an Leistungen umfasst Komplettlösungen rund um den Betrieb eines Business Jets. Hierbei wird die gesamte Wertschöpfungskette abgedeckt – von der Anschaffung des Flugzeuges, dessen Finanzierung, Ausbildung und Schulung der Piloten, Flugbetrieb, Wartung und Instandhaltung, Versicherungsleistungen und Veräußerung des gebrauchten Jets. Stars und Sportteams, Politiker oder Privatleute vertrauen auf die ambitionierte Charterflugzeug-Flotte. Der 1996 gegründete Senkrechtstarter fliegt auch zu entlegenen oder ungewöhnlichen Destinationen. Die JETALLIANCE Flugbetriebsgesellschaft mbH setzt gegenwärtig mehr als 30 Businessjets ein – mit einem Durchschnittsalter von weniger als drei Jahren die modernste Flotte Österreichs. Im Jahr 2008 flogen die Jets in Summe 11.500 Stunden. Die rund 300 Mitarbeiter der JETALLIANCE Gruppe erwirtschafteten einen Jahressumsatz von 128 Millionen Euro.
AUSGANGSSITUATION:
Neue Schubkraft mit Technologie-Upgrade
Als elektronischer Erfolgsgarant steht eine zuverlässige und funktionelle IT-Infrastruktur, überwiegend auf der Basis von Microsoft-Technologie, im Einsatz. Auf-grund der steigenden Zahl an Laptop-Benützern entschied man sich sehr frühzeitig im Jahr 2009 für ein Upgrade auf die jeweils neuesten Produkte und Lösungen. Bisher waren Microsoft Windows Server 2003 R2 sowie Windows XP SP3 auf den Endgeräten im Einsatz. „Mehr als 100 unserer Mitarbeiter arbeiten mit Laptops. Mit der neuen Lösung sollten die unkomfortablen VPN-Verbindungen abgelöst und der Sicherheitsstandard verbessert werden“, berichtet Martin Latzke, IT-Leiter der JETALLIANCE Holding AG.
LÖSUNG:
JETALLIANCE fliegt auf Windows 7 und Windows Server 2008
Gemeinsam mit Beratungspartner SiteXs, der die Firmengruppe als Microsoft Certified Gold Partner seit drei Jahren erfolgreich betreut, wurde eine Migration auf Microsoft Windows Server 2008 R2 und Windows 7 auf den Endgeräten vorbereitet. „Die Kombination von Windows Server 2008 R2 und Windows 7 soll die Nutzung neuer Funktionen für eine verbesserte betriebliche Sicherheit, mehr Benutzerkomfort und vereinfachte Wartung ermöglichen“, erklärt SiteXs-Geschäftsführer Stefan Panholzer.
NUTZEN:
Anschnallen und Türen schließen: mobile Sicherheit mit Bitlocker Encryption
Für die Mitarbeiter wird das Technologie-Upgrade vor allem in der verbesserten Mobilität spürbar. IT-Leiter Martin Latzke schätzt dabei vor allem die in Windows 7 integrierte Sicherheitsfunktion Bitlocker. „Die Lauf-werkverschlüsselung mit Windows 7 schützt vertrauli-che Inhalte auf unseren Laptops zuverlässig – auch bei Diebstahl oder Verlust von Geräten“. Durch die Kom-bination mit Windows Server 2008 R2 lässt sich die Laufwerkverschlüsselung für USB-Sticks oder Laptops zentral über den Verzeichnisdienst Active Directory steuern. Mit den verbesserten Gruppenrichtlinien in Active Directory kann das IT-Team Advanced-Firewall-Einstellungen für bestimmte Benutzergruppen definieren, je nach Sicherheitsstufe. Einen weiteren Beitrag zur IT-Sicherheit liefert die verbesserte Endpoint Control für Speichermedien wie USB-Sticks, womit nur zugelassene Medien mit entsprechender Verschlüsselung verwendet werden können.
Bereit zum Abheben: mit Direct Access schnell und sicher ins Firmennetz
Ebenfalls gut für die Nerven ist die neue Funktion DirectAccess, die umständliches Einwählen in das Firmennetzwerk via VPN-Verbindung überflüssig macht. „Dank DirectAccess kommen unsere Mitarbei-ter auch von unterwegs sehr komfortabel ins Firmennetz, mittels hochsicherer SSL-Verbindung via Internet. Laptop hochfahren und los geht`s – genauso wie im Büro“, erläutert Martin Latzke. Dadurch wird auch automatisches Patch-Management auf den mobilen Geräten ermöglicht, was die Sicherheit verbessert und die IT-Abteilung entlastet. Durch die Kombination von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 soll Direct¬Access im gesamten Unternehmen verfügbar gemacht werden und damit die VPN-Technologie vollständig ablösen. Die rund 100 Laptop-Benutzer bei JETALLIANCE freuen sich über den gewonnenen Komfort und eine feine Zeitersparnis, die sich bei häufigem Arbeiten von unterwegs in Summe sehr positiv bemerkbar macht.
Verleiht Flügel: Power-Imaging und Multilanguage Desktop Deployment
Das Feedback der JETALLIANCE-Mitarbeiter war bisher durchwegs positiv: „Die Stabilität von Windows 7 ist ein Gewinn für unsere Geschäftsprozesse“, fasst Martin Latzke die persönlichen Rückmeldungen aus der Belegschaft zusammen. Aber auch die IT-Abteilung selbst profitiert durch gewonnene Effizienz. Vor allem die neue Imaging-Technologie in Windows 7 schlägt hier positiv zu Buche: Mit Windows 7 ist es möglich, mit nur einem einheitlichen Image für sämtliche Hardware-Typen zu arbeiten. „Im Vergleich zu früher sparen wir nun 70 Prozent der Kosten für das Erstellen und Ausrollen von Images auf die Endgeräte“, zieht Michael Kriwetz vom JETALLIANCE IT-Controlling, eine erfreuliche Bilanz. Die Erstellung des neuen Einheits-Images ist an einem Vormittag erledigt. Zudem stellt Windows 7 keine hohen Hardware-Anforderungen und läuft auch auf etwas älteren Endgeräten stabil. Als hilfreich bei einem so global ausgerichteten Unternehmen erweist sich zudem die Windows-7-Funktion Multilanguage User Interface. Damit können Mitarbeiter auf ihrem Endgerät selbst ihre gewünschte Sprache für die Menüführung einstellen und jederzeit ändern. Aufgrund dessen kann die IT-Abteilung ein einheitliches Image für alle Länder zentral erstellen und ausrollen.
Mehr PS für die Datenleitung mit BranchCa-che
Da für JETALLIANCE Mitarbeiter und Partner an diversen Standorten rund um den Globus im Einsatz stehen, soll künftig auch eine neue Funktion von Windows Server 2008 R2 zur Anwendung kommen, um die Datenleitungen zwischen den einzelnen Standorten zu entlasten: Mit BranchCache entfällt die Bandbreiten-belastende Datenreplikation, da alle gemeinsamen Dateien auf zentralen File Servern in lokalen Caches gespeichert werden. Dadurch verbessert sich die elektronische Kommunikation. „Mittels BranchCache lässt sich der Leitungstraffic für die Zweigstellen optimieren“, betont IT-Leiter Martin Latzke und sieht JETALLIANCE mit seinen weltumspannenden Services nun noch besser gerüstet, um jeden Kundenwunsch buchstäblich mit Schallgeschwindigkeit zu erfüllen.




